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Iugulo
Häll Gyrfugl
Beiträge: 110043 | Zuletzt Online: 04.07.2015
Name
Graf Falk Martin Schelm von Falkenstedt
E-Mail:
Falk.Schelm@gmx.de
Geburtsdatum
9. August 1989
Beschäftigung
Marinesoldat (Ausbilder)
Wohnort
Bremerhaven
Registriert am:
25.06.2011
Geschlecht
männlich
    • Iugulo hat einen neuen Beitrag "sadg" geschrieben. 08.07.2012

      sdgshf

    • Iugulo hat einen neuen Beitrag "sadg" geschrieben. 08.07.2012

      fjkf

    • Iugulo hat das Thema "sadg" erstellt. 08.07.2012

    • Iugulo hat einen neuen Beitrag "Testthread für Präsentation" geschrieben. 27.03.2012

      "Mein...Schädel..." ich griff mir an den Kopf, mein Helm war weg. Mühsam stämmte ich mir auf die Unterarme, das knirschen des eisigen schnee's unter mir, die Kälte des windes in den Knochen.
      Ich wagte es nicht die augen zu öffnen, ganz ab davon das mir der pochende beißende Schmerz im Kopf jedwede möglichkeit dazu nahm.
      "jetzt in die Hocke..:" sprach ich im geiste zu mir und verharrte im stillens chrei als der gesplitterte Knochen meines Rechten Schienenbeines auf der anderen hälfte shabte. Schnaufend sackte ich wieder auf den Bauch.
      Der Atem sprühte den Pulverschnee von Mund und Nase. Diese kühle, ein Segen...obgleich, ich fror, es muss am Wundfiber liegen, kein gutes Zeichen, zuviele erlagen diesem Fluch in den Letzten Wochen.
      Erneut stämmte sich meine Hand in den Schnee und nur schwerlich gelang es mir mich auf den Rücken zu drehen. das Knarzen des Schnee's unter mir. nur das Knarzen.. und der Wind, der leise säuselnde Wind.
      Ich beginne mich zu errinern, das dröhnen meiner Ohren hilft mir dabei, obgleich ich auch nicht will.
      Dort war Feuer.
      Ich errinere mich an den Dorfwall, es war ruhig wie jede nacht seit wir "ihn" verbannt haben.
      Ranulf stand am anderen Ende und schnürrte seine Wolfspelzhandschuhe enger mit den Lederstreifen die ich ihm am Vortag gab. Er Blickte auf und nickte mir schmunhzelnd zu. ein Guter Mann, Wachsam, Loyal, Ehrlich.
      Nicht wie diese Bastarde mit ihrem Falschen Gott.
      Was war dann?
      Ich überlege, doch es fällt mir Schwer die Bilder in die rechte reihenfolge zu bringen. ich Atme aus, das reißende Mahlende gefühl im bein läßt nach und vergeht zu einem warmen Pochen.
      Auf ein neues hiefe ich meinen geschundenen Leib auf.
      Die gelenke Knacken widerlich, die Kälte macht sie Morsch, ich muss sein Stunden hier liegen.
      Als ich die Augen öffne sehe ich in den Schnee.
      Den Schnee und den Wald.
      Ich orrientiere mich, zu jeder seite erwartet mich das selbe Bild von verschneiten Tannen.
      Ich liege auf einer Lichtung, schaue an mir Herrab. Gut. der Knochens ticht nicht aus dem Fleisch.
      Es ist nicht mein erster Bruch, die Schiene ist schnell gefunden.
      Keine Elle von mir liegt geschwärztes Holz, als ich es ergreife zerbröselt dessen spitze zu Köhlernem Staub.
      Feuer.
      Da war Feuer.
      Ich errinere mich.
      Der Knall, als wäre Mjölnir selbst in das Dorf geschmettert worden.
      Und Hitze, wie sie mir das Haar aus dem Nacken peitschte. ein Bild, meiner versengten rauchenden Haare wie sie vor meinen Augen entlangziehen.
      Ranulf.
      Odin.. ranulf wie er Flog, sein handschuh ihm weit vorraus Flog er, direkt in den Wald. und.... Ich flog, dann nur schwärze.

      Der Stich in meinem Schädel diese Dröhnenden Kopfschmerzen, sie holen mich zurück.
      ich schiene mein Bein, nehme Lederstreifen meiner verbeulten Rüstung und lege den Schweren Ballast ab als ich mich Erhebe.
      Die schleifspur im Schnee zeigt mir wo ich "gelandet" sein muss, ein Hüfthoher Stock dient mir als Stütze.
      Loki lächelt, muss ich albern aussehen wie ich halb gebückt hier entlang hinke.

      Ich folge der Schleifspur, auch weiterhin nur Stille, keine Vögel, nur Wind und das Knarzen des Schnee's
      Als ich in den Himmel schaue sehe ich die flocken langsam rieseln.
      Ich hinke weiter.
      in den Wald hinein, stütze mich an den Bäumen, lege dabei mehr und mehr teile meiner Rüstung ab.

      Und dann sehe ich das Tor.
      geborsten, in der Mitte. Als hätte man einen Felsen hindurch geschleudert.
      einen gewaltigen Felsen.
      Als ich nach meinem Schwert greife bemerke ich erst sein fehlen. Seufzen, mehr gelingt mir nicht, zu groß die Scham es wie so häufig vergessen zu haben. Fürwahr, ich bin und war nie der Jarl den sie in mir sahen.
      Der Segen der götter, das Glück, das mag schön gewesen sein, doch ich wusste immer das ich dazu nicht Tauge.
      Probleme über die ich in meinem Bett sinnieren kann, jetzt, ja jetzt braucht das Dorf einen Jarl. und ausser mir sehe ich keinen, "also weiter", sage ich mir, und gehorche Hinkend.

      Als ich durch das geborstene Tor spähe sehe ich nur Ruinen.
      Ausgebrannte Hütten, kaum eine mit mehr als ein paar Werstreben als Dach verblieben.
      Kein Rauch, die Ruinen sind eingeschneit.
      Ich muss ungeheuer lang dort draußen gelegen haben.
      Ich gehe zum Dorfplatz als mich das Ausmaß des grauens ereilt.
      Hel selbst muss Emporgestiegen sein, sehe ich mein halbes Dorf auf einem Haufen liegen.
      Blaue, Aufgedunsene Leiber, wie Erkranktes Vieh aufeinander gestapelt, bereit zum Verbrennen, so liegen sie dort.
      Ihre Klagenden Blicke in den Blauen Augenhöhlen, diese Kalten, milchigen Augen.
      Sie Klagen mich an.
      Sie wissen um meine Schuld.
      Wissen, das ich es hätte kommen sehen müssen.
      Wir alle wussten um "Seine" Experimente.
      Wir wussten um seine Wut als wir ihn hinaus warfen.
      Hinaus in diese Eisige Kälte.

      Diese augen...
      diese.. Lippen.
      Trotz des Raureifs auf ihnen sehe ich ihre einmalige schönheit.
      "Gaela..." die tränen in meinen Augenwinkeln gefrieren zu Eis als ich auf ihre Leiche zu wanke.
      Den Arm ausgestreckt, noch mit dem Armreif bestückt den ich ihr gab, als sie versprach mein Weib zu sein.
      Ihr Rotes Haar, wie Flüssiges Feuer, wie der frühe morgen wie der.. sanfte Wind.
      Ich lege meine Hand auf die ihre, sinke auf die Knie. Den Schmerz im bein, den merke ich nicht, zu groß ist die Leere die mir die Därme erfüllt.
      meine Tränen blenden mich als meine Stirn an ihre sinkt.
      Meine Kraft verläßt micht...
      Ich Weine still.
      und..
      Schlafe.
      In dem Nebel meines Schlafes höre ich ihn...
      sein Zischen...
      sein verräterisches, Hämisches Zischen....
      Schenk' mir Rache...Wotan...schenk mir Rache....

Empfänger
Iugulo
Betreff:


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